Berufsreifeprüfung Mathematik

Auf der Überholspur zur Mathe-Matura: individuelle Unterstützung beim Selbststudium

"Wenn man es so macht ist das eigentlich gar nicht so kompliziert" => machen Sie es doch gleich so ;-)

In Österreich ist es immer schon möglich, auch ohne vorherigen Schulbesuch als Externist zur Matura-Prüfung anzutreten; ggf. sind Zusatzprüfungen zu absolvieren (Infos zum Beispiel www.studieren.at).

Insbesondere gilt dies für die Möglichkeit, die Matura im Rahmen der Berufsreifeprüfung abzulegen. Hier ist sogar zwingend vorgeschrieben, dass eine Prüfung "extern" an einer Schule abzulegen ist.

Durch die Zentralmatura, welche seit Mai 2017 auch für die Berufsreifeprüfung gilt, ist mehr denn je eine individuelle Vorbereitung auf die Prüfung möglich. (Schließlich kann es keine Kurse mehr geben, in denen Prüfer/in und Vortragende/r ein und dieselbe Person sind oder zumindest die Vortragenden Kenntnis der Prüfungsfragen haben.)

 

Nutzen Sie die Vorteile einer individuellen Prüfungsvorbereitung:

 

Prüfungsvorbereitung im Selbststudium, punktgenau unterstützt durch individuelle Trainingseinheiten,  kann zahlreiche Vorteile eröffnen:

  • Einstieg auf dem Niveau, das den persönlichen Vorkenntnissen entspricht
  • Inhalte können (je nach Wunsch) auch selbständig erarbeitet werden
  • zeitlich flexible Einteilung (zB wenn die Arbeitszeiten gar keinen fixen Kurstermin erlauben)
  • effiziente Zeitnutzung, da gezielt auf die eigenen Fragen (und nur auf diese) eingegangen wird
  • reduzierte Kosten, da nur jene Einheiten zu bezahlen sind, in denen tatsächlich Unterstützung benötigt wird
  • Behandlung aller nötigen Kenntnisse für eine erfolgreiche (auch sehr gute) Prüfung, aber eben nur dieser Kenntnisse (das bedeutet: konsequentes Streichen aller "traditionellen" Inhalte des Schulstoffs, die aber eben für diese Form der Matura überhaupt keine Rolle mehr spielen)
  • Nutzen der technischen Möglichkeiten von Anfang an als Lösungsmethode, nicht mühevolles Adaptieren "händisch" gelernter Verfahren im Nachhinein

Profitieren Sie von der Kompetenz eines Privatlehrers

 

Ich bereite hauptberuflich Schüler/innen und Student/innen auf ihre Prüfungen vor und nicht "nebenbei". Ich beschäftige mich (fast) täglich mit den Aufgabenstellungen der Zentralmatura und weiß, welche Kompetenzen dafür erforderlich sind und wo häufig Missverständnisse auftreten und Fehler passieren können. Ich zeige Ihnen, wie sich Prüfungsaufgaben schnell und effizient mit der bei der Matura angebotenen technischen Unterstützung bewältigen lassen. Wir rechnen nicht "um den heißen Brei herum"; wir nutzen die Technik.

"Erfahrene Trainer mit hoher fachlicher Qualifikation, vertraut mit den Details der kompetenzorientierten Reifeprüfung, die Sie individuell auf ihrem Weg zum Prüfungserfolg begleiten" - bei mir ist das kein leeres Versprechen, sondern tägliche Praxis.

 

Ich unterstütze seit vielen Jahren Schüler/innen und Erwachsene bei der Vorbereitung auf die Mathe-Matura. Daraus sind im Lauf der Zeit auch zahlreiche Unterlagen zur Vorbereitung entstanden (Lernprogramme). Es gibt natürlich auch ein breites Spektrum an Lehrbüchern, sodass Sie jene Hilfsmittel für die Vorbereitung wählen können, die Ihnen am meisten zusagen.

Ein individuelles Coaching ist in der Regel in kürzerer Zeit mindestens so effizient wie alternative Angebote. Wenn Sie dieses Angebot im "Team" zu zweit nutzen, können Sie dadurch sogar signifikant Kosten sparen. (Meine Preise gelten für die angebotenen Zeiteinheiten; bei zwei Personen zahlt jede/r den halben Preis.)

Gezielte Prüfungsvorbereitung zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass von Anfang an der Bezug zu den tatsächlichen Prüfungsfragen hergestellt wird. Durch diese tatsächlich auftretenden Prüfungsfragen ergibt sich dann auch, "was man eigentlich wirklich wissen muss".

Ebenso versteht es sich von selbst, dass jene Technologie, die bei der Prüfung verwendet werden soll, auch von Anfang an in der Vorbereitung verwendet wird. Das Einüben von Rechentechniken "ohne Taschenrechner" ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung, wenn man doch eigentlich lernen soll, mit dem Taschenrechner zu arbeiten (bzw. oft sogar mit dem Computer [Stichwort Geogebra]).

 

Wie viel Zeit man letztlich für eine erfolgversprechende Vorbereitung benötigt, hängt vor allem vom Vorwissen ab, das man mitbringt. Pauschale Aussagen sind daher unseriös. Zur Orientierung gebe ich hier aber einen ungefähren Wegweiser durch die Maturathemen, wie man das Prüfungswissen in mehreren Einheiten erwerben kann. Wie viel Zeit man dazwischen für das Selbststudium benötigt und ob man bei einzelnen Themen dann doch mehr oder weniger Einheiten benötigt, hängt wiederum vor allem vom Vorwissen ab. In der Regel kann in einer 120min-Einheit jeweils der gesamte Inhalt der folgenden 16 Punkte ohne Stress so besprochen werden, dass alle wesentlichen Prüfungsinhalte damit abgedeckt sind.

 

  1. Trigonometrie: Seiten und Winkeln in Dreiecken berechnen
  2. lineare Funktionen: Erstellen einer linearen Funktionsgleichung, Interpretation der Parameter in Anwendungen, grafische Darstellung, lineare Regression
  3. exponentielle Modelle: Funktionsgleichungen erstellen, Parameter interpretieren, Funktionswerte berechnen und interpretieren, grafische Darstellungen
  4. Arbeiten mit Funktionen (allgemeiner Teil): Erstellen von Gleichungen für Polynomfunktionen (technologieunterstützt), Definitionsmengen und Nullstellen in Sachzusammenhängen berechnen und interpretieren, typische Anwendungskontexte (Bewegungen, Kostenfunktionen, ...), Änderungsraten berechnen und interpretieren; Funktionsbegriff und Umkehrfunktionen
  5. Differentialrechnung: Berechnen der Ableitung (mit Technologie), Interpretation der momentanen Änderungsrate, Spezialfall Bewegungen (Geschwindigkeit)
  6. Anwendungen der Differentialrechnung zum Auffinden von Extrem- und Wendestelle (und deren Interpretation im Kontext), Erstellen von Gleichungssystemen für Polynomfunktionen
  7. Integralrechnung: Auffinden von Stammfunktionen mit Technologie, Interpretation und Berechnung des bestimmten Integrals in Anwendungen, Flächeninhalte mit Integralen berechnen, Volumen der Form Querschnittsfläche mal Länge
  8. Wahrscheinlichkeitsrechnung: Grundbegriff der Wahrscheinlichkeit, Erstellen von Baumdiagrammen, einfache Rechenregeln für Wahrscheinlichkeiten, Erwartungswert von Zufallsvariablen
  9. Berechnen von Wahrscheinlichkeiten mit Binomialverteilung (inkl. Interpretation von Berechnungen mittels Formeln)
  10. Arbeiten mit Normalverteilung, Wahrscheinlichkeiten und Intervalle berechnen, grafische Darstellungen und Interpretationen, Erwartungswert berechnen
  11. Statistik: Berechnen statistischer Kennzahlen (mit Technologie), Interpretation dieser Kennzahlen in Anwendungskontexten, Interpretation von statistischen Darstellungsformen (insbesondere Boxplots)
  12. Prozentrechnen und Schlussrechnungen "auf Maturaniveau", Arbeiten mit Einheiten und Gleitkommadarstellungen, Proportionale Zusammenhänge und Potenzfunktionen erkennen und interpretieren (insbesondere Änderungsfaktoren bestimmen), proportionale Abhängigkeiten in Gleichungen und Funktionen verwenden
  13. Erstellen und Umformen von Formeln; Erstellen von Gleichungen und Gleichungssystemen aus Textangaben und deren Lösung (mit Technologie)
  14. Vektorrechnung ("Pfeile in der Ebene")
  15. Folgen in expliziter und rekursiver Form (arithmetische, geometrische)
  16. Grundbegriffe der Mengenlehre